Tipps zur Futterumstellung

Futterumstellungen sollten über einen Zeitraum von einer Woche erfolgen, da es bei empfindlichen Hunden sonst gelegentlich zu Magen- oder Darmproblemen kommen kann.
Bei jedem Futterwechsel kann es zu breiigem Kot oder sogar zu Durchfall kommen, was keinen Qualitätsmangel anzeigt. Dies kann durchaus 10 – 14 Tage anhalten, sollte sich dann aber, unter kontinuierlicher Fütterung des neuen Futtermittels, wieder normalisieren.
Mischen Sie an den ersten beiden Tagen ¾ des gewohnten Futters mit ¼ des neuen Futters. An den darauffolgenden zwei Tagen geben Sie die Futter jeweils zur Hälfte und an den nächsten beiden Tagen mischen Sie ¼ des gewohnten Futters mit ¾ des neuen Futters.
Am siebten Tag erhält Ihr Hund ausschließlich das neue Futter. Die Futterumstellung ist damit abgeschlossen.
Sollte ein Hund das neue Futter nicht gleich annehmen wollen, so spricht bei einem gesunden Tier nichts dagegen, wenn es einen Tag hungert. Bieten Sie in diesem Fall für mindestens einen Tag kein anderes Futter an, auch wenn es schwer fällt. In der Regel wird der Hunger Ihren Hund schnell überzeugen.
Achtung! Bei sehr sensiblen Tieren oder beim Wechsel von einem Futter mit sehr unterschiedlicher Zusammensetzung kann es angeraten sein, die Umstellung über einen längeren Zeitraum durchzuführen, z.B. bis zu vier Wochen.

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