Hilfe bei Magen-Darm-Problemen

Hilfe bei Magen-Darm-Problemen (bei Hunden)
Die Ursachen für Magen- und Darm-Erkrankungen sind unzählbar vielfältig, lassen sich aber sehr oft durch eine bestimmte Ernährung (diätetische Maßnahmen) beeinflussen.
Leidet Ihr Hund unter Erbrechen, Durchfall, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), oder hat er ein Magengeschwür, Entleerungsstörungen oder wurde bei ihm eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung festgestellt, sollte er, je nach vorliegender Problematik zumindest vorübergehend ein spezielles Futter fressen.
Erstes Ziel der Behandlung akuter oder chronischer Magen-Darm-Erkrankungen ist der Ausgleich von Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten, was in leichten bis mäßig schweren Fällen über bestimmtes Futter und Trinken geschieht und in schweren Fällen durch weitere Maßnahmen, z.B. eine Infusionstherapie, bei Ihrem Tierarzt erfolgt.


Nicht immer ist die spezifische Ursache für akutes Erbrechen oder akuten Durchfall bekannt, dennoch gibt es etliche generelle, geeignete diätetische Faktoren, die in der Spezialdiät Dr. Link MAGEN-DARM berücksichtigt wurden:

  • Hohe Verdaulichkeit der Inhaltsstoffe
  • Moderater Proteingehalt
  • Mäßiger Fettgehalt
  • Angemessene Elektrolytkonzentrationen zum Ausgleich von Verlusten
  • Nur eine tierische Proteinquelle
  • MOS (Mannan-Oligo-Saccharide) zur Stärkung der natürlichen Darmbarriere

Die Dr. Link MAGEN-DARM Spezialdiät ist nicht oder nur unter strengster Indikationsstellung durch den behandelnden Tierarzt für einen kurzfristigen Zeitraum geeignet für tragende und säugende Hündinnen.
Wurden bei Ihrem Hund erhöhte Blutfettwerte (Hyperlipidämie), eine hepatische Enzephalopathie (leberbedingte Hirnerkrankung) oder eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) festgestellt, dürfen Sie Dr. Link MAGEN-DARM nicht verabreichen!

Fütterungsempfehlungen:
Da es kaum Anhaltspunkte gibt, die den Erfolg eines bestimmten Futters vorhersagen können, beruht die Auswahl des am besten geeigneten Futtermittels häufig auf dem Ergebnis eines Diätversuchs. Hierzu sollte eine Futtersorte mindestens 7 bis 10 Tage gefüttert werden, ohne dass andere Nahrung gegeben wird.
Im Allgemeinen wird die Verabreichung mehrerer kleiner Mahlzeiten besser vertragen und verdaut.

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