Ursachen der chronischen Niereninsuffizienz bei Haustieren


Die genaue Ursache der Erkrankung ist heutzutage noch unbekannt. Doch man weiß, dass verschiedene Einflüsse am Entstehen einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI) beteiligt sein können. Hierzu gehören unter anderem:

• Erbkrankheiten: z.B. bei Katzen die polyzistische Nierendegeneration oder bei Hunden die familiäre Nephropathie
• Infektionen: z.B. FIP und Borreliose
• Parasitäre Erkrankungen: z.B. Leishmaniose
• Entzündungen der Harnorgane und insbesondere der Nieren
• Autoimmune Prozesse: darunter versteht man starke Fehler des körpereigenen Abwehr- und Immunsystems, das statt Krankheitserregern die eigenen Körperzellen und das Gewebe angreift.
• Krebserkrankungen

Sobald eine Niereninsuffizienz festgestellt wird, sollte ersten Therapieschritt die Ernährung auf eine spezielle Diät umgestellt werden. Ob zum jeweiligen Zeitpunkt Medikamente gegeben werden müssen (in der Regel blutdrucksenkende Mittel), wird der Tierarzt von Fall zu Fall entscheiden.

Ziel der Behandlung ist es, das Organ zu entlasten und eine weitere Schädigung der Nieren soweit wie möglich zu vermeiden.
Man versucht, über die Nahrung möglichst wenig nierenpflichtige Substanzen und daraus entstehende Stoffwechselprodukte zuzuführen und über einen niedrigen Salzgehalt in der Diät und eventuell Medikamente den Blutdruck zu senken, denn ein hoher Blutdruck kann eine vorgeschädigte Niere weiter zerstören.

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